Name: Choukri

Bio: Schublade auf - User Experience Designer, Informationsarchitekt, User Experience Engineer, Produktentwickler - Schublade zu.  Mehr über mich  

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    Wo kommen gute Ideen her?

    May 15th, 2011

    Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Steven Johnson zeigt in einem sehr unterhaltsamen Video den weiten und steinigen Weg einer guten Idee.

    Umbedingt anschauen:

     

    stevenberlinjohnson.comn

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    Webmonitoring

    May 3rd, 2011

    Hier eine kleine Liste von aktuellen Webmonitoring-Tools:

    socialmedia-blog.de
    netzpiloten.de
    pixelfreund.ch
    bernetblog.ch
    blog.wds7.com
    talkreviews.de

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    UX-Links

    April 4th, 2011

    Ich habe hier mal einpaar Links zum Thema Usability zusammegestellt. Viel Spaß damit!

    handbuch-usability.de
    fit-fuer-usability.de
    usability.germanblogs.de
    usability-now.com
    interaction-design.de
    art-of-web-usability.de
    user-experience-blog.de
    usercentered.de
    ixrevisions.com
    flickr.com/groups/iadiscuss
    headrush.typepad.com
    flickr.com/groups/ilovewireframes

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    User Experience vs. Engineering

    March 1st, 2011

    Auf der Geekon hatte die Ehre einen Vortrag darüber zu halten, dass für eine sehr positive User Experience das Engineering genauso wichtig ist wie alle anderen Bereiche.
    User Experience bedeutet verkürzt Nutzererlebnis. Ein positives oder negatives Nutzererlebnis ist von vielen Aspekten abhängig. Die wichtigsten Komponenten bei einem Software-Produkt sind ein intuitives Interface Design, ein ansprechendes auf die Zielgruppe ausgerichtetes Screendesign und eine guten Usability.

    Doch diese werden irrelevant wenn die technische Umsetzung fehlerhaft ist.
    Denn einem Nutzer ist es egal ob das Design oder die Usability ansprechend sind, wenn die Anwendung beispielsweise nicht die Performance hat die sie erwartet. Im schlimmsten Fall bricht der Nutzer die Softwarenutzung frustriert ab, und das Nutzererlebnis ist negativ!

    Darum muss ein User Experience Verantwortlicher ein fundamentales Interesse darin haben, dass möglichst qualitativ fehlerfreie Funktionen produziert werden.
    Doch wie kann er dabei helfen dass der Entwicklungsprozess weniger risikoreich und damit weniger fehleranfällig durchgeführt wird?

    Ein nutzerzentrierter Entwicklungsprozess muss so organisiert werden, dass die wichtigsten Funktionen bereits am Anfang programmiert werden, und durch das Feedback vom Engineering und Nutzertests die Richtung für die nächste Iteration vorgegeben wird. Somit kann gewährleistet werden dass der Fokus auf die richtigen Funktionen und ihren Problemen gesetzt wird, und bei Zeitdruck die knappen Ressourcen nicht für unwichtige Probleme verschwendet werden.

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    Schön wars auf der MIPO …

    July 14th, 2010

    Auf der MIPO (Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis) hatte ich die Ehre etwas zum Thema Open Innovation zu erzählen. Dabei konnte ich viele neue Xing-Kontakte knüpfen.

    Zur Konferenz-Info
    Zur Vortragszusammenfasssung
     

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    Was heisst Open Innovation und überhaupt …

    May 2nd, 2010

    Abstract

     
    Märkte bewegen sich immer schneller, Produktzyklen werden immer kürzer. Das führt dazu, dass Unternehmen unter einem immer stärkeren Innovationsdruck stehen. Nur 0,5% aller entstandenen Ideen in deutschen Unternehmen werden schließlich auf dem Markt zu gewinnbringenden Produkten. Dies hat die Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners ermittelt. Dabei scheitern 3/4 aller Produkte einfach daran, dass sie an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigehen. Diese Bilanz schlägt sich in einer eindeutigen Tendenz in vielen Unternehmensbranchen, weniger gewinnbringende Innovationen auf den Markt zu bringen, nieder. Offene Innovationsprozesse können dabei helfen dieses Problem zu lösen. Ein großer Vorteil offener Ideen-Konzepte für Unternehmen, ist die Entwicklung verschiedener und vielfältiger Ideen aus dem Umfeld der Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner. Der amerikanische Konzern 3M hat festgestellt, dass Ideen von so genannten Lead Usern (qualifizierte, besonders motivierte Kunden) im Durchschnitt zu einem achtmal höheren Umsatz führen als intern produzierte Ideen. Je mehr Teilnehmer die Ausschreibung hat, desto wertvoller wird sie für den Auftraggeber. Die Auswahl, die Vergleichsmöglichkeiten und damit auch die Qualität der Ideen steigen immens. Wie wird jedoch dieser Mehrwert auf die Ideengeber aufgeteilt. In der Regel erhalten die Betreiber von Ideen-Plattformen eine große Summe. Die besten Ideen werden entweder von einer Jury, dem Kunden oder der Community ausgewählt. Hunderte von Mitgliedern gehen dabei leer aus. Obwohl diese mit ihren Ideen andere inspiriert haben, Ideen bewertet und kommentiert haben und somit ebenfalls an der Wertschöpfung beteiligt waren.

    Mit dieser Problematik setzt sich der Vortrag auseinander. Zum einen werden aktuelle Beispiele zum Thema Open Innovation erläutert, zum anderen ihre enormen Chancen und auch ihre Risiken.

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    Nominierung für den deutschen Nachwuchspreis

    October 8th, 2009

    Danke für die Nominierung zum Deutschen Nachwuchspreis Wissensmanagement 2009.

    Zur Bekanntgabe
     

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    EXIST-Gründerstipendium

    August 19th, 2009

    Für das Culabu-Projekt erhalten wir das EXIST-Gründerstipendium.

    Zur Pressemitteilung
     

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    Selbstorganisation in Unternehmen

    August 14th, 2009

    Im Xing-Forum habe ich eine Diskussion zu diesem Thema “angezettelt”. Dabei kamen interessante Erkenntnisse raus.

    Zum Xing-Forum

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    Darf man Ideen klauen?

    August 13th, 2009

    Diese scheinbar einfache Frage hat in einem Xing-Forum zu einer kontroversen Diskussion geführt.
    Letztlich ist das Problem nicht die Idee selbst die verhunzt wird, sondern die bekannten Lohrbeeren die ein “Urheber” einer Idee, ernten möchte.

    Zum Xing-Forum
     

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