Auf der Geekon hatte die Ehre einen Vortrag darüber zu halten, dass für eine sehr positive User Experience das Engineering genauso wichtig ist wie alle anderen Bereiche.
User Experience bedeutet verkürzt Nutzererlebnis. Ein positives oder negatives Nutzererlebnis ist von vielen Aspekten abhängig. Die wichtigsten Komponenten bei einem Software-Produkt sind ein intuitives Interface Design, ein ansprechendes auf die Zielgruppe ausgerichtetes Screendesign und eine guten Usability.

Doch diese werden irrelevant wenn die technische Umsetzung fehlerhaft ist.
Denn einem Nutzer ist es egal ob das Design oder die Usability ansprechend sind, wenn die Anwendung beispielsweise nicht die Performance hat die sie erwartet. Im schlimmsten Fall bricht der Nutzer die Softwarenutzung frustriert ab, und das Nutzererlebnis ist negativ!

Darum muss ein User Experience Verantwortlicher ein fundamentales Interesse darin haben, dass möglichst qualitativ fehlerfreie Funktionen produziert werden.
Doch wie kann er dabei helfen dass der Entwicklungsprozess weniger risikoreich und damit weniger fehleranfällig durchgeführt wird?

Ein nutzerzentrierter Entwicklungsprozess muss so organisiert werden, dass die wichtigsten Funktionen bereits am Anfang programmiert werden, und durch das Feedback vom Engineering und Nutzertests die Richtung für die nächste Iteration vorgegeben wird. Somit kann gewährleistet werden dass der Fokus auf die richtigen Funktionen und ihren Problemen gesetzt wird, und bei Zeitdruck die knappen Ressourcen nicht für unwichtige Probleme verschwendet werden.

 

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