Abstract

 
Märkte bewegen sich immer schneller, Produktzyklen werden immer kürzer. Das führt dazu, dass Unternehmen unter einem immer stärkeren Innovationsdruck stehen. Nur 0,5% aller entstandenen Ideen in deutschen Unternehmen werden schließlich auf dem Markt zu gewinnbringenden Produkten. Dies hat die Bonner Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners ermittelt. Dabei scheitern 3/4 aller Produkte einfach daran, dass sie an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigehen. Diese Bilanz schlägt sich in einer eindeutigen Tendenz in vielen Unternehmensbranchen, weniger gewinnbringende Innovationen auf den Markt zu bringen, nieder. Offene Innovationsprozesse können dabei helfen dieses Problem zu lösen. Ein großer Vorteil offener Ideen-Konzepte für Unternehmen, ist die Entwicklung verschiedener und vielfältiger Ideen aus dem Umfeld der Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner. Der amerikanische Konzern 3M hat festgestellt, dass Ideen von so genannten Lead Usern (qualifizierte, besonders motivierte Kunden) im Durchschnitt zu einem achtmal höheren Umsatz führen als intern produzierte Ideen. Je mehr Teilnehmer die Ausschreibung hat, desto wertvoller wird sie für den Auftraggeber. Die Auswahl, die Vergleichsmöglichkeiten und damit auch die Qualität der Ideen steigen immens. Wie wird jedoch dieser Mehrwert auf die Ideengeber aufgeteilt. In der Regel erhalten die Betreiber von Ideen-Plattformen eine große Summe. Die besten Ideen werden entweder von einer Jury, dem Kunden oder der Community ausgewählt. Hunderte von Mitgliedern gehen dabei leer aus. Obwohl diese mit ihren Ideen andere inspiriert haben, Ideen bewertet und kommentiert haben und somit ebenfalls an der Wertschöpfung beteiligt waren.

Mit dieser Problematik setzt sich der Vortrag auseinander. Zum einen werden aktuelle Beispiele zum Thema Open Innovation erläutert, zum anderen ihre enormen Chancen und auch ihre Risiken.

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5 Responses to Was heisst Open Innovation und überhaupt …

  1. [...] Was heisst Open Innovation und überhaupt … [...]

  2. Maria says:

    Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschle4fern, nur weil sie ne btmmitsee Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon fcber 10 Jahre hat und fcber alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied tf6ten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund vor demb4haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefe4hrlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die fcber ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!

  3. Vania says:

    Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen letigim, aber dass muss dann auch ffcr beide Seite gelten die Facebook-Seite Christiane Tauzher eine Schande ffcr den Journalismus wurde von FACEBOOK gelf6scht!!!!Also entweder oder aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert le4stern das geht nicht!

  4. Darek says:

    That’s a slick aesnwr to a challenging question

  5. Harmanpreet says:

    diese Frau Tauzher braucht wohl drnigend Geld und schreibt deshalb so dummes Zeug ohne den Kopf einzuschalten. Denn hat sie bestimmt nur, damit sie Ihre Haare nicht in der Hand tragen mudf. Pressefreiheit ist schon in Ordnung aber bitte keine Hetze wie wir schon einmal hatten. Auf solche Leute kf6nnen wir verzichten.

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